Was ist baubegleitende Qualitätssicherung?
Stellen Sie sich vor: Ihr Neubau ist fertig, Sie ziehen ein — und nach zwei Wintern zeigt sich Schimmel an der Außenwand. Die Ursache? Eine falsch verlegte Dampfsperre, die jetzt unter dem Putz liegt. Die Baufirma sagt: „Kann man nichts machen, ist ja verputzt." Genau das passiert tausendfach in Deutschland.
Baubegleitende Qualitätssicherung verhindert das. Wir sind während des Bauens vor Ort — nicht erst am Ende. Mängel, die nach Fertigstellung unter Putz, Estrich oder Dämmung verschwinden, erkennen wir rechtzeitig. Zu diesem Zeitpunkt lassen sich Fehler noch korrigieren: ohne Abriss, ohne Mehrkosten, ohne Streit mit der Baufirma.
Als Bauherr sind Sie in einer schwierigen Lage: Sie bezahlen für eine Leistung, die Sie fachlich nicht beurteilen können. Ob die Bewehrung in der Bodenplatte stimmt oder die Fenster richtig eingebaut sind, sehen Sie als Laie nicht. Jörg Aichinger ist DEKRA-geprüfter Bausachverständiger und steht ausschließlich auf Ihrer Seite — unabhängig von Baufirmen, Architekten und Generalunternehmern.
Was wir prüfen: Die fünf Bauphasen
Eine vollständige Baubegleitung umfasst in der Regel fünf bis sieben Ortstermine. Je nach Bauvorhaben passen wir den Umfang an — bei einem schlüsselfertigen Einfamilienhaus ebenso wie bei einem individuell geplanten Architektenhaus.